Reviews

Der Herzensbrecher Enrique ist zurück mit einer neuen CD mit dem einfachen
Titel "7". Alle Songs sind aus seiner eigenen Feder.
Irgendwie springt der Funken nicht so ganz herüber. Auch wenn sich Enrique
etwas rockiger gibt als sonst, wie zum Beispiel bei "The Way You Touch Me". Wie
immer darf mit Balladen das Schmelzfaktor nicht fehlen. Auf dem Album "7" fehlen
die Kracher-Songs wie "Hero". Alles wirkt musikalisch oberflächlich und matt.
Der beste Song dürfte somit "Addicted" sein. Das beste Wort für diese Scheibe
dürfte "easy" sein. Enrique hat schon bessere Alben veröffentlicht. Trotzdem,
keine Angst: Eingefleischte Fans werden trotzdem Freund an der CD haben.
Source: gay.ch
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Spätestens seit seiner Liaison mit Tennis-Pin-Up Anna Kournikowa ist Enrique
Iglesias ein weltweiter Superstar. Natürlich hat sich auch sein letztes Album
nicht schlecht verkauft (Millionenumsätze). Mit "7" will Enrique jetzt noch
einen draufsetzen.
Schon die Vorabsingle "Addicted" verspricht Iglesias-Fans die nötige Dosis
Enrique-Schmalz: Leidenschaft, verführerischer Rhythmus und dementsprechend darf
man sich auch noch einige Songs am siebenten, ebenso einfach betitelten Album
Enriques so vorstellen. "Ich kann mir vorstellen, dass ich mit diesem Song
einigen Menschen aus dem Herz spreche", meint Enrique höchstpersönlich nicht
eben unzufrieden über den Erfolg von "Addicted".
Ob Enrique auch noch seiner Anna addicted ist - das wissen derzeit wohl nur die
beiden selber. Es würde aber wohl mit dem Teufel zugehen, würde es zum
CD-Release nicht wieder ein paar nette Tratsch-Geschichten über das Paar
Iglesias - Kournikowa geben...
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Source: krone.at
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Enrique Iglesias (28) hat mit Anna Kournikova (22) eine wunderschöne Freundin
und mit Papa Julio (60), einem sehr erfolgreichen Sänger, einen reichen
Ernährer. Das müsste doch eigentlich reichen. Enrique will aber Musik machen.
Leider!
Mit "Hero" landete Enrique Iglesias 2001 einen enormen Hit. Die Single erschien
kurz nach den schrecklichen Anschlägen vom 11. September und traf den Zeitgeist.
Auf seinem neuen Album "7" wurden nicht nur aktuelle Trends verpasst. Enrique
klingt in jedem Song austauschbar, leidend und überfordert.
"The way you touch me", eine Nummer, die nach Ronan Keating klingt, dreht sich
im Kreis und hätte mindestens eine Minute kürzer sein können. "Say it", eine
Ballade, hat zwar eine wirklich Strophe - dafür einen vollkommen langweiligen
Refrain.
Schnelle Nummern wechseln sich mit Balladen ab. Nur die wenigsten Songs wie
"California Callin'" oder "Addicted" bleiben im Ohr. Die meisten Lieder vergisst
man schnell. Und das ist nicht einmal traurig. Dem Album fehlt der letzte
Schliff. Kein Song hält über die volle Distanz das, was er teilweise verspricht.
Fazit: Enrique Iglesias sollte sich seines Lebens freuen und sich ernsthaft
Gedanken über seine musikalische Karriere machen. Einen Song ("Addicted") gleich
vier Mal auf ein Album zu packen, riecht nach Abzocke. Und ständig die leidende
Stimme des Julio-Zöglings zu hören, macht einen froh, wenn die 63 Minuten vorbei
sind.
Source: brainstorms42.de
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